Unsere handgemachte Naturkosmetik produzieren wir vollständig in unserer Manufaktur in Norddeutschland.

Wir legen großen Wert darauf, dass die Rohstoffe, die wir verabeiten - sofern das möglich ist - aus der direkten Umgebung stammen. Bei einem Teil der Rohstoffe ist dies möglich - vorallem bei Pflanzenextrakten und der Rügener Heilkreide. Unsere Rohstoffe beziehen wir aus ökologischer Landwirtschaft (k.b.A.).

 

 

"Wir sind der Überzeugung, dass ein Produkt nur nachhaltig sein kann, wenn dessen Rohstoffe bereits nachhaltig produziert wurden - und das ist ausschliesslich bei ökologischer Landwirtschaft der Fall. Alles andere empfänden wir als blosses Greenwashing."

 

 

Auf Rohstoffe zweifelhafter Herkunft verzichten wir konsequent. Daher nutzen wir zum Beispiel kein Palmöl oder Rohstoffe, für die wir nicht 100% garantieren könnten, dass diese GMO frei sind (frei von gentechnischen Substanzen), nicht sortenrein, oder ohne Tierversuche produziert wurden.

 

Verschiedene Sorten unserer Naturseifen sind als "Biokosmetik vegan“ - zertifiziert.

Damit wird von unabhängiger Stelle bestätigt, dass diese Sorten die strengen Richtlinien zertifizierter Naturkosmetik nach NCS-Standard der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsethik erfüllen. Die Zertifizierungsstelle ECO Controll unternimmt diese Zertifizierung. Die zertifizierten Sorten erkennst Du an dem NCS-Siegel auf der jeweiligen Produktseite.

 

Wir verarbeiten übrigens auch in allen unseren anderen Sorten die selben Rohstoffe, wie in den Sorten mit Siegel. Der Unterschied ist lediglich, dass diese Sorten nicht durch die Zertifizierungsstelle Eco Controll zertifiziert sind.

 

 

Bio-Haarseife-ohne-Palmöl; zerowaste; zertifizierte-Naturkosmetik; zertifizierte-Biokosmetik
Bio-Haarseife-ohne-Palmöl

Engagement:

Über den Verein Orange-Utans in Not haben wir eine Patenschaft für das Orang-Utan Männchen "Kongo", der in einer Auffangstation in Borneo lebt, übernommen. Die für Patenschaften gespendeten Gelder kommen zu 100% der Auffangstation in Borneo zu Gute und werden dort für Futter, Pflege und veterinärmedizinische Betreuung verwendet. Laut Orang Utans in Not e.V. ermöglichen wir insbesondere mit unserer Patenschaft für Kongo einen Großteil des Beschäftigungsmaterials für die Orang-Utan-Waisen in der Auffangstation bereitzustellen. Das freut uns sehr!

 

Möchtest auch Du die Orange-Utans in Borneo oder auf Sumatra unterstützen? Es ist ganz einfach, Du kannst selbst entscheiden welchen Betrag Du spenden möchtest!

Nähere Informationen findest Du unter: www.orange-utans-in-not.de

 

 

 

Wie Fette zu Seife werden

 

Um Seife herstellen zu können, benötigt man eine Lauge. Ohne Lauge - keine Seife! Als Lauge wird Natriumhydroxid, auch unter der Bezeichnung kaustisches Soda bekannt (oder manchmal auch Kaliumhydroxid), verwendet. Manche Hersteller*innen geben diesen Stoff unter den Inhaltsangaben nicht an und schreiben alternativ (etwas irreführend) z.B. statt "Olivenöl" lediglich "verseiftes Olivenöl". Damit wird nicht der Ausgangsrohstoff angegeben, sondern der Stoff nach Hinzugabe der Lauge, also nach der Verseifung der Lauge mit den Fetten - "verseiftes Olivenöl". Zur Herstellung fester Seifen ist die Lauge wie gesagt unerlässlich.

 

Als Lauge wird Natriumhydroxid den Fetten hinzugegeben und die Verseifung beginnt! Aus den flüssigen Fetten formt sich eine erst breiige, dann immer fester werdende Masse - der Seifenleim. Es dauert eine Weile bis der Seifenblock vollständig ausgehärtet ist und die Fette und Öle verseift sind, erst dann kann der Seifenblock aus der Holzform entnommen werden. Der Block muss nun einige Zeit ruhen und reifen - wie guter Wein! Je länger die Seife reift, desto milder wird sie und damit schonender zu unserer Haut.

 

Überzeuge Dich sich selbst von der ausgesuchten Qualität unserer handgemachten Produkte. Benötigst Du weitere Informationen? Gern beantworten wir Deine Fragen!